UTHC/ GRUPPENLIGA Samstagmorgen, Tank halb voll, Laune voll oben – die 1. Mannschaft (Herren 60) des UTHC rollt nach der Sommerpause zum nächsten Halt der Medensaison. Ziel: TC Niederbrechen. Irgendwo zwischen Limburg und Bad Camberg, hübsch versteckt, aber mit Aussicht, die einem Cabrio-Sonntagsfahrer Tränen in die Augen treiben würde.
Schon beim Einparken klar:
das wird heute kein Stop-and-Go, sondern ein Highspeed-Matchday. Vier Courts nebeneinander – quasi die Tennis-Version einer vierspurigen Autobahn. Wetter? Wechselhaft, aber hey, wir sind ja nicht aus Zucker.
Und dann kam er:
Dirk. Unser Tempomat des Tages. Kaum gestartet, schon stand da ein sauberes 6:0, 6:0 auf der Anzeigetafel. Gas gegeben, keine Umwege, zwei Sätze wie frisch vom Fließband. Währenddessen auf den anderen Plätzen: Herbert übt die Becker-Rolle (gratis Paniermehl inklusive), Charlie zieht Rallyes in Endlosschleife, und Thomas an Drei hält die Linie wie ein solider Mittelklasse-Kombi.
Zwischenfazit nach den Einzeln: 4:0 für Usingen.
Kofferraum schon fast voll mit Punkten, Tagesziel gesichert. Aber natürlich wollten wir die Tour nicht mit halber Ladung beenden. Zwei Doppelsiege – das wär’s. Schön auf Hochglanz, so ein 6:0, das sieht schließlich nicht nur in der Tabelle gut aus, sondern auch im Rückspiegel.
Tja, und dann … Knack.
Nein, kein Motorschaden, sondern Dirk. Letzter Schlag im Einzel, zweiter Satz – und plötzlich haut das Fußgelenk die Handbremse rein. Sieg im Einzel gesichert, aber fürs Doppel hieß es: Warnblinker an. Klar, kein „WO“, aber wenn auch mit Herbert – als eingespieltes Doppel, reichte die halbe PS-Leistung dann doch nicht mehr gegen Niederbrechen. Immerhin: Stefan und Charlie machten kurzen Prozess und holten ihr Doppel so routiniert, als wären sie im Autopilot unterwegs.
Endstand: 5:1 für Usingen. Saubere Ausfahrt, 5 Punkte mehr im Tank – und Dirk, ready für so sicherlich einige Eiskompressen, auf dem Beifahrersitz. 👉 Nächster Halt: letzter Spieltag. Wir bleiben im Rennen, auch wenn das Fahrwerk ein bisschen knarzt.
Immer wieder für ein Späßchen zu haben, sogar als Platzwart auf der gegnerischen Anlage, Herbert B..
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